FP├ľ: Deimek zu AUA: Jetzt muss auch die Regierung ihren Beitrag leisten

Utl.: Weg mit Fluggastabgabe, runter mit den Kosten f├╝r Treibstoffbevorratung und AustroControl!

Wien (OTS) – Als positives Signal wertet FP├ľ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek die bedingte Kapitalzusage der Lufthansa an ihre Tochter AUA. “Der Beschluss setzt die Umsetzung erfolgreicher Sanierungsma├čnahmen voraus. Damit ist hoffentlich die nachhaltige Gesundung des Flugbetriebes gesichert”, so Deimek. Nun gehe es darum, unter dem Dach der Tyrolean eine starke Fluglinie zu erhalten.

Daher sei es nun allerh├Âchste Zeit, dass sich endlich die zust├Ąndigen Regierungsstellen an der Sanierung beteiligen. Die Forderung des Lufthansa-Vorstands an Finanzministerin Fekter, die Fluggastabgabe abzuschaffen, sei absolut zu unterst├╝tzen. “Auch Wirtschaftsminister Mitterlehner soll umgehend die Kosten f├╝r die Treibstoffbevorratung auf international ├╝bliches Niveau reduzieren. Verkehrsministerin Bures soll ihre Verantwortung f├╝r die v├Âllig ├╝berteuert agierende AustroControl ├╝bernehmen und die Ma├čnahmen der im September 2011 vorgestellten und seither im Dornr├Âschenschlaf schlummernden ‘Roadmap Luftfahrt’ endlich umsetzen”, fordert Deimek. Alle Regierungsma├čnahmen zusammen w├╝rden der AUA 150 Millionen Euro bringen, so der FP├ľ-Verkehrssprecher.


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