FPÖ-Deimek: SPÖ gegen Pendlerpauschale

Utl.: Belastungslawine muss gestoppt werden =

Wien (OTS) – Der PKW wurde längst vom Wohlstandssymbol zur finanziellen Belastung. Steigende Treibstoffpreise und wie es scheint willkürliche aus dem Hut gezauberte Abgaben stellen viele Menschen in Österreich vor finanzielle Belastungen. Vordergründige Ökobestrebungen liefern einen Vorwand, um das Budget auf Kosten der Autofahrer zu sanieren, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher Gerhard Deimek.

Etwa grünorientierte Radfahrverbände fordern seit längerer Zeit die Streichung der Pendlerpauschale. Doch auch innerhalb der SPÖ ist diese Sozialmaßnahme, die unzähligen Menschen zugutekommt, scheinbar umstritten. Der Milliardär und sozialdemokratische Doyen Hannes Androsch kritisiert in seinem jüngsten Werk “Das Ende der Bequemlichkeit” und gegenüber Medien die Pauschale. “Wir Freiheitliche wollen, dass Mobilität leistbar bleibt”, umreißt Deimek die Maxime seiner Partei. “Wir wollen arbeitende Menschen unterstützen und nicht Hilfestellungen streichen”, ergänzt er. Die Bundesregierung und insbesondere die sozialdemokratischen Verhandler im Rahmen der Koalitionsgespräche fordert er auf, an der Pendlerpauschale nicht zu rütteln. “Wie mehrheitsfähig die Ansichten Hannes Androschs sind, zeigt seine Niederlage bei der Wehrpflicht-Volksbefragung. Einmal mehr offenbart sich der Unterschied zwischen sozial und sozialdemokratisch”, schließt Deimek.


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