FPÖ-Deimek sieht Wachstumsimpulse aus der Industrie durch fehlgeleitete Klimapolitik gefährdet

Der Klimawahn der Europäischen Union gefährdet den europäischen Industriestandort. Österreich ist bereits von den Folgen dieser Politik betroffen. VOEST-Chef Wolfgang Eder hat klargestellt, dass sich sein Unternehmen Standorte außerhalb Europas suchen und die heimische Produktion nicht ausweiten wird. “Das bedeutet ganz konkret, dass die De-Industrialisierung an unsere Türe klopft”, warnt der freiheitliche Technologiesprecher NAbg. Gerhard Deimek. Die wirtschaftsfeindliche Politik eines Rudi Anschober und seiner Gesinnungsgenossen in den Reihen der EU-Kommission trägt ihre ersten bitteren Früchte. Die VOEST zählt zu Österreichs Leitunternehmen. 40.000 Arbeitsplätze hängen vom Stahlerzeuger und dessen Produktion ab.

“Die Leistungsfähigkeit der österreichischen Industrie hat uns aus der Krise geführt. Anstatt sie auf ihrem erfolgreichen Weg in unser aller Interesse zu unterstützen, werden energieintensive Großbetriebe systematisch torpediert”, kritisiert Deimek. Selbst die Wiener Börse schwingt die Moralkeule. Die VOEST wurde aus dem Nachhaltigkeitsindex Vönix geworfen. Grund sind die Kritik an der fehlgeleiteten Klimapolitik, sowie die Drohung, Produktionsstätten auszulagern. “Die VOEST ist der weltweit umweltfreundlichste Stahlerzeuger. Die Bewertung des Vönix hat sich nach technologischen Parametern und nicht nach politischem Gutdünken zu richten”, kommentiert Deimek das seltsame Verhalten der Wiener Börse. Eines ist sicher: Wachstumsimpulse aus der Industrie wird es unter diesen Umständen bald nur mehr in Einzelfällen geben.


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