FPĂ–-Deimek: OeNB hinkt Vatikanbank hinterher

Utl.: FPÖ für völlige Transparenz =

Wien (OTS) – Die Vatikanbank und Papst Franziskus starteten eine Transparenzoffensive. Die sagenumwitterte und skandalumwobene Bank präsentierte der Ă–ffentlichkeit erstmals ihre Bilanz. FPĂ–-Nationalratsabgeordneter Gerhard Deimek fordert in diesem Zusammenhang endlich auch innerhalb der Oesterreichischen Nationalbank ein Umdenken. Gouverneur Nowotny dĂĽrfe nicht verschwiegener agieren als der Vatikan.

Die Vatikanbank gilt als Hort der Intransparenz und Magnet fĂĽr Schwarzgeld. Doch das IOR scheint sich zu besinnen und auf Transparenz zu setzen. Die Bank veröffentlichte erstmals ihre Bilanz. Wenn selbst die Vatikanbank ihre Geschäfte offenlegt, sollte die Oesterreichische Nationalbank endlich nachziehen”, fordert der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek Transparenz. Gouverneur Ewald Nowotny versuchte um die Geldreserven der OeNB eine Mauer des Schweigens zu errichte. Bis heute ist nicht bekannt, mit welchen Instituten Goldleihegeschäfte eingegangen wurden. “GoldmanSachs oder die Deutsche Bank dĂĽrfen das Gold der Ă–sterreicherinnen und Ă–sterreicher nicht als Spielmasse auf dem Finanzkasino einsetzen”, geht Deimek ins Detail. Die Menschen hätten ein Recht zu erfahren, was mit ihrem “goldenen Tafelsilber” passiere.

Ewald Nowotny solle nicht päpstlicher als der Papst bzw. geheimniskrämerischer als der Vatikan agieren. “Wir fordern eine transparente Nationalbank. Warum sollte Ewald Nowotny sich weigern die Menschen zu informieren, wenn wirklich alles in bester Ordnung mit unserem Gold ist?”, stellt Deimek als Frage in den Raum und kĂĽndigt weitere parlamentarische Initiativen an.


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