FPÖ-Deimek ad Glawischnig: Politische Raubkopien mit grünem Etikett

Utl.: Wien ist Mekka des Gebührenwuchers =

Wien (OTS) – Seit heute ist manchen Österreicherinnen und Österreichern das punktuelle Wohnprogramm der Grünen bekannt. Für den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek “ein grüner Schnellschuss” vor der Wahl. Dass gerade die Grünen Wohnen leistbar machen wollten, glaube ohnedies niemand. Schließlich sei Wien “das Mekka des Gebührenwuchers”.

Eva Glawischnig verkündete, Mieten radikal senken zu wollen. Die Vorschläge dafür seien ein Sammelsurium an “politischen Raubkopien”, kritisierte Deimek den “grünen Etikettenschwindel”. Die Forderungen seien ebenso altbekannt wie durchsichtig. Sie erinnerten an eine Mixtur aus Forderungen der Arbeiterkammer und Ideen des gestrandeten Verteidigungsministers und zum SPÖ-Wahlwerber degradierten Norbert Darabos. “Doch die Realität hinter Glawischnigs Wahlkampftönen ist der rotgrüne Gebührenwucher in Wien. Die Stadt wurde unter grüner Regierungsbeteiligung zum Mekka städtischer Geldeintreiber”, erinnert Deimek. “Ja, es braucht ein faires und verständliches Mietrecht. Es muss aber auch der Staat seinen Beitrag leisten und der heißt zumindest: runter mit den Gebühren”, verleiht Deimek der Debatte zusätzliche Breite.

Wie sehr sich Glawischnig und ihre Partei schon mit der SPÖ arrangiert haben zeige, dass die Grünen kein Wort über eine notwendige Reform des gemeinnützigen Wohnbausektors verlieren. Ohne reformierte Genossenschaften werde es nicht gehen, kritisiert Deimek offenkundige rotgrüne Arrangements. “Beim Thema Wohnen scheint der grüne Boboismus mit der Realität zu kollidieren und an seine Grenzen zu stoßen”, schließt Deimek.


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