Anschober und Grüne zeigen endgültig ihre technologische Unkenntnis

“CO2-Einsparziele von minus 30% bis 2020 bedeuten für Europa im Allgemeinen und Österreich im Besonderen das Ende jeglicher Grundstoff- und Schwerindustrie”, sagte der freiheitliche Technologiesprecher NAbg. DI Gerhard Deimek in Reaktion auf eine Podiumsdiskussion im Linzer Design-Center. “Wer diesen Phantasiezielen nachträumt fordert eine De-Industrialisierung und somit den Verlust von 40.000 Arbeitsplätzen”, betonte Deimek, der besonders die Grünen aufforderte sich von diesem unrealistischen Szenario zu verabschieden.

“Vielleicht würde es dem grünen Herrn Anschober helfen, einmal die von ihm kritisierten Betriebe der voestalpine zu besuchen und sich die technologischen Prozesse erklären zu lassen. Dann würde er verstehen, dass das weltweit umweltfreundlichste Hüttenwerk kein Kilogramm Kohle oder Koks, geschweige denn eine Tonne CO2 einsparen kann”, so Deimek. Grüne Phantasie schaffe zwar spielend leicht tausende “grüne Arbeitsplätze”, in der Realität seien aber die Jobs bei der voestalpine schon jetzt grüne Jobs, betonte Deimek.

Es muss daher heißen: “Weg mit den unrealistischen CO2-Einsparzielen und dafür Sicherung von hochinnovativen Arbeitsplätzen, verbunden mit Unternehmensgewinnen und öffentlichen Steuereinnahmen. Denn innovative Industriebetriebe schaffen genau jene Vollbeschäftigung und Lebensqualität, die keines zusätzlichen Klimawahns bedarf und auf die Österreich stolz sein kann”, schloss Deimek.


Stoppt das Terrorgesetz! Jetzt klicken & handeln!