Oberösterreichisches Energiekartell schröpft wieder die Bürger

FPÖ-Konsumentsprecher NAbg. Gerhard Deimek übt
heftige Kritik an der in Oberösterreich geplanten Strompreiserhöhung:
“Das Energiekartell aus EAG und Linz AG erhöht über die gemeinsame
Vertriebstochter die Preise, während die Einkaufspreise an den
Strombörsen fallen. Das ist ein Skandal, umso mehr als die Großkunden
von der Preiserhöhung ausgenommen werden und die Maßnahme daher
einseitig Privathaushalte und die ohnehin durch die Finanzkrise
gebeutelten kleinen und mittleren Unternehmen trifft.”

Erschütternd sei auch das Schweigen des Arbeiterkammer-Präsidenten
Kalliauer zur bevorstehenden Schröpfung der Bürger, während die
Wirtschaftskammer sehr wohl gegen die angestrebte Preiserhöhung
Stellung bezogen hat. “Daraus wird klar: Interessensvertretungen
kömmern sich nur dann um die Interessen ihrer Mitglieder, wenn Wahlen
vor der Tür stehen”, so Deimek in Anspielung auf die
Wirtschaftskammer-Wahlen in drei Monaten.


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