FPÖ-Deimek: Maut für ausländische PKW muss umgesetzt werden

Utl.: Mauteinnahmen statt Transitlawine =

Wien (OTS) – EU-Verkehrskommissar Siim Kallas gab bekannt, dass eine Ausländermaut für PKW indirekt möglich ist. Für FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek ein “willkommenes Signal”. Die Bundesregierung und insbesondere (Noch-)Verkehrsministern Doris Bures müsse sich so rasch wie möglich mit der Umsetzung befassen.

Inländische Autofahrer sollen dem bayrischen Modell zufolge ihre Vignette mit der Bezahlung der Kraftfahrzeugsteuer automatisch erhalten. Ausländische Fahrer müssen dagegen eine Vignette erwerben. “Österreich liegt im Herzen Europas. Diese Situation muss endlich zu unserem Vorteil genutzt werden”, erklärt Deimek. Mobilität müsse wieder leistbar und die Menschen endlich spürbar entlastet werden. “Die Ausländermaut ermöglicht es uns, unsere zentrale Lage in Europa zu vermarkten.” Bisher waren die Österreicherinnen und Österreicher mit vielen Nachteilen, etwa der Transitlawine und damit einhergehenden Belastungen konfrontiert. Jetzt sei es offenbar möglich, diese Belastungen einerseits durch eine entsprechende Mauthöhe zu begrenzen und andererseits die Menschen in diesem Land finanziell zu entlasten. “Mauteinnahmen statt Transitlawine”, fasst Deimek zusammen.


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