FPÖ-Deimek: Grüne gegen Pendlerpauschale

Utl.: Gabriela Moser muss Karten offenlegen =

Wien (OTS) – Grüne Verkehrspolitik ist derzeit in aller Munde, die Mariahilferstraße bewegt die Gemüter. In diesem Chaos versuchte sich auch der Verein “Radlobby Österreich” zu positionieren. “Offenkundig wollen grüne Strömungen Österreich auf das Niveau eines Schwellenlandes zurückkatapultieren”, resümiert FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek. So wurde etwa die Pendlerpauschale als eines der wichtigsten sozialpolitischen Instrumente im Bereich der Verkehrspolitik infrage gestellt.

Die Radlobby Österreich und ihr Sprecher Alec Hager versuchten sich im Zuge des Wahlkampfes politisch zu positionieren. Auffällig dabei war die mehr als nur dunkelrot-grüne Schlagseite des Vereins. So wurden etwa Aussagen der KPÖ geradezu bejubelt. Dies verwundert wenig, zumal die Radlobby starke Verbindungen zu den Grünen aufzuweisen hat. Diese reichen von Sprecher Alec Hager bis hin zum Vorstandsmitglied des Vereins und Grünaktivisten Fidelius Krammel. “Die Gruppe möchte Österreich offenkundig auf das Level eines Schwellenlandes zurückversetzen”, kritisiert Deimek. Im Zusammenhang mit der Pendlerpauschale wird von “wahlloser Förderung von KFZ-Fahrten” gesprochen, deren Ende man sich wünscht. In diesem Zusammenhang erinnert Deimek auch an jüngste Aussagen Eva Glawischnigs, wonach die Österreicher ihren Fleischkonsum einschränken sollten. “Die Grünen bekämpfen die Errungenschaften des Wirtschaftswunders. Gabriela Moser muss den Menschen mitteilen, auch die Grünen offiziell für eine Abschaffung der Pendlerpauschale eintreten”, fordert Deimek Klarheit und Ehrlichkeit. “Wir Freiheitliche wollen, dass sich die Menschen die Fahrt mit dem PKW in die Arbeit leisten können.”


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