Deimek begrüßt Einlenken der Regierung bei Flugabgabe für private Flieger

FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek begrüßt die Ankündigung der Regierungsparteien, für Privatflugzeuge unter zwei Tonnen nun doch keine Flugabgabe einzuheben. “Der massive öffentliche Druck und die Petition ‘Pro General Aviation’ haben offenbar Wirkung gezeigt. Wir warten ab, ob SPÖ und ÖVP ihr dem Betreiber der Petition gegebenes Versprechen halten”, so Deimek. Die Einhebung der Abgabe in der privaten Luftfahrt hätte neben den Kosten immense bürokratische Hürden zur Folge gehabt. Die Flugzeughalter – auch die ausländischen – hätten ihre Maschinen beim Finanzamt registrieren lassen und regelmäßige Meldungen über beabsichtigte Flüge abgeben müssen.

Trotz dieser Teilverbesserung hält Deimek die grundsätzliche Kritik an der Flugticketabgabe aufrecht. “Es handelt sich um eine reine Inkassomaßnahme des Finanzministers, die sachlich jeder Begründung entbehrt. Es erhöhen sich die Ticketpreise für alle, die von Österreich aus abheben wollen, was selbstverständlich auch für die gesamte Tourismuswirtschaft einen erheblichen Standortnachteil bedeutet”, stellt Deimek fest. Die FPÖ fordert daher weiterhin, diese unnütze Maßnahme ersatzlos zu streichen.


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